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Grundkurs "Lösungen"

Weiterbildung in systemischer und traumaspezifischer Aufstellungsarbeit.

- Von der Problemorientierung zur Lösung -

(Anerkanntes Curriculum der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellung (DGfS) und eine Voraussetzung für die Anerkennung als Systemaufsteller)

 

Die Aufstellungsmethode wurde von mir seit 1998 mit den Erfahrungen der speziellen Traumatherapie kombiniert, präzisiert und ständig verbessert.

Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die einen medizinischen, therapeutischen oder beratenden Grundberuf haben und diese Methode in ihre Arbeit einbringen möchten.

Es gehört zu unserem Menschsein, dass Konflikte in Beziehungen zu anderen Menschen entstehen. Konflikte sind meist ein Hinweis auf eigene, ungelöste Anteile der eigenen Lebensgeschichte. Auch ältere, ungelöste Themen aus unserer Herkunftsfamilie können das aktuelle Denken, Befindlichkeit und Verhalten beeinflussen.

Ziel dieser Fortbildung, die wir "Lösungen" genannt haben, wird sein, die Wirkung systemischer und biographischer Ereignisse zu analysieren und darüber hinaus Methoden zu erlernen, wie man Verstrickungen oder übernommene Belastung aus der Herkunftsfamilie oder der Sippe entdeckt und auflöst.

Methodisch werden Ansätze aus den Bereichen der Systemische Familientherapie, der Aufstellungsarbeit und Speziellen Traumatherapie eingesetzt und vermittelt.

Neben theoretischen Inhalten, werden Selbsterfahrung und Supervisionen angeboten.

Der neue Grundkurs, "Lösungen" 10 hat im Herbst 2016 begonnen

Termine und Inhalte (HIER klicken)

HIER geht es zur Anmeldung

Dauer: 20 Module (insgesamt 280 Zeitstunden = 374 Unterrichtsstunden)

Zeit:  Freitag 15.00 Uhr bis 21.00 Uhr 
  Samstag 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Mit diesem Kurs und dazugehörenden Angeboten können mehrere Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS) erfüllt werden, die Voraussetzung sind, um auf die Liste der DGfS ausgenommen zu werden:

Theorie und Methoden:         16 Tage 
 Selbsterfahrung:   9 Tage
 Supervision:         5 Tage
 Peergruppen Arbeit:          5 Tage
Hospitation:   6 Tage
Gruppengröße:   max. 20 Personen
Kosten:   190 € je Modul

 

Jeder Fortbildungsblock ist in drei Teile untergliedert:

  • Einen Theorieteil (Curriculum, Vertrag, Personalbogen zur Anmeldung als PDF zum Runterladen)
  • Einen Selbsterfahrungsteil
  • Einen Supervisionsteil


Im Theorieteil wird das betreffende Thema vorgestellt. Hierzu werden Texte, Referate und Vorträge gehalten, die dann in Arbeitsgruppen durchgearbeitet und vertieft werden.

Im Selbsterfahrungsteil werden sowohl eigene Themen der Teilnehmer bearbeitet, als auch berufliche Anliegen vorgestellt. Frühere Teilnahmen an Aufstellungstagen, Thementagen und Suervisionsveranstaltungen können angerechnet werden, wenn sie bei Mitgliedern der Listen der DGfS abgeleistet wurden.

Der Supervisionsteil geht hauptsächlich auf ihr berufliches, professionelles Handeln ein, indem Fälle aus der Praxis der Teilnehmer vorgestellt und bearbeitet werden. Hier wird Ihrem besonderen Praxisfeld Rechnung getragen.

Die Fortbildungsteilnehmer treffen sich zusätzlich in selbst organisierten Lerngruppen (Peergruppen), in denen die Theorie der Ausbildung vertieft wird.

Referentinnen:

Theresa Weismüller, Dipl. Psychologin, Lehrtherapeutin (DGfS), Berschweiler

Rica zu Salm-Rechberg, Dipl. Pädagogin, Lehrtherapeutin (DGfS), Berlin

 

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