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Verhaltenstherapie - das gelernte Verhalten und Denken verändern

Eine kleine Geschichte ....

Die junge Frau kommt mit Ängsten, vor einer Gruppe zu reden. Sie ist Beamtin, bildet junge Kollegen aus. Wenn sie Vorträge halten muss, errötet sie. In der Nacht vor diesem Termin kann sie nicht mehr schlafen. In ihren Gedanken sind ständig Vorstellungen, wie sie erröten wird und alle bemerken dies.

Ein klassischer Fall für die Verhaltenstherapie, die davon ausgeht, dass unser Verhalten immer erlernt ist. Irgendwann in ihrem Leben war es so, dass die junge Frau gelernt hat, dass sie vor einer Gruppe ins Stottern kam. Als alle lachten, errötete sie.

Grundgedanken der Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie setzt grundsätzlich bei dem erlernten, dysfunktionalen Verhalten an. In unserem kleinen Beispiel können dies auch symptomatischen Gedanken sein, z.B. ich versage, wenn ich reden muss. Ich bin nicht gut genug! 

Es gilt: Alles, was ich gelernt habe, kann ich auch wieder ver-lernen!

Anwendungsgebiete:

  • Ängste
  • Depressionen
  • Zwangsgedanken, Zwangshandlungen
  • Abhängigkeit von Substanzen (Alkohol, Drogen, Schmerz- oder Schlafmittel etc.)
  • Somatoforme Störungen (Körperliche Symptome aufgrund seelischer Probleme)
  • Essstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen

Vorgehensweise:

Neue Verhaltensweisen und Denkweisen werden trainiert

Die Kosten werden von allen Kassen übernommen!

Therapieanfrage bitte telefonisch während der Bürozeiten (9-12 Uhr, Tel. 06827-302 302)

 

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