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Aufstellung und TraumaArbeit - 

die Zusammenführung zweier Methoden

 

Seit meinem ersten Kontakt mit den Theorien zur Traumatisierung von Menschen und deren Folgen (1998) entwickelte sich in der Folge das Konzept der systemischen TraumaArbeit, in der gegenseitigen Bereicherung von AufstellungsArbeit und TraumaArbeit.

Daraus entstand ein neues Konzept, das vom "Aufstellen nach Hellinger" gravierend abweicht:

Die Arbeit erfolgt in Gruppen, die entweder als offene Angebote organisiert werden und in der Regel an einem Dienstagabend und einem Samstagmorgen stattfinden und in Form der Aufstellungstage, die einen geschützten Rahmen bieten für intensive Aufstellungen, z.B. für traumatisierte Menschen.

Aufstellungswillige, die bei anderen Therapeuten betreut werden, werden dringend gebeten, ihr Aufstellungsvorhaben zu besprechen. Die betreffenden Kollegen sind eingeladen, kostenlos an Ihrer Aufstellung teilzunehmen.

Personen, die nicht therapeutisch betreut werden, brauchen neben den Hospitationen mindestens ein Vorgespräch.

Systemische Familientherapie und Aufstellungsarbeit wird in der Regel im Selbstzahlerbereich angeboten. Die Krankenkassen und die Berufsgenossenschaften haben diese Verfahren nicht anerkannt.

 

Weiterführende Begriffe:

Psychotherapie - Offene Aufstellungsgruppen

Psychotherapie - Aufstellungstage

Anmeldungen bitte telefonisch während der Bürozeit (tgl. 9.00 - 12.00 unter Tel. 06827/302 302)